Schwerpunkte

mit Erwachsenen

Angststörungen, Panikattacken, Phobien

Burnout

Psychosomatische Erkrankungen

Schlafstörungen

Depression

Beziehung, Partnerschaft, Lebenskrisen, Traumatische Erlebnisse, Verlust

Existenzielle Orientierungslosigkeit, Sinnkrisen

Beratung von Angehörigen (Krankheit, Todesfall)

Wege aus einer belastenden Umbruchsituation finden (Scheidung, Arbeitslosigkeit, Pensionierung, Unfall, Selbstwertprobleme)

Schwerpunkte

mit Kindern und Jugendlichen

Ängste (Schul- und Leistungsängste, Trennungsängste, Panikstörungen, Phobien)

Depressive Verstimmungen (Lustlosigkeit, Traurigkeit)

Essstörungen

 

Zwangsstörungen

Psychosomatische Beschwerden (z B.: Bauch- oder Kopfschmerzen)

Anpassungs- und Belastungsstörungen (z B.: nach Trennung, Tod oder Gewalt)

Allgemeine Informationen

Die Existenzanalyse arbeitet methodisch in erster Linie mit dem Gespräch, welches dialogisch-begegnend geführt wird. Je nach Bedarf kann man auch kreative Methoden (wie malen, schreiben, Körperreise...) einsetzen. Die Psychotherapie und die Beratung finden in Einzelgesprächen statt, wobei eine Einzelsitzung 50 Minuten dauert. Die Termine finden einmal pro Woche statt, im Bedarfsfall kann dieses Intervall verkürzt oder verlängert werden.

Wichtige Voraussetzung für eine Psychotherapie ist Ihr Wunsch, etwas zu verändern, und Ihre grundsätzliche Bereitschaft, sich mit Ihren Gefühlen und Ihrem Erleben zu beschäftigen und sich dabei unterstützen zu lassen. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht: Psychotherapie kann in jedem Alter hilfreich sein.

Zu Beginn der Therapie findet ein Erstgespräch statt. In diesem werden die Rahmenbedingungen (Häufigkeit der Therapie, Kosten, Verlauf etc.) besprochen. Es dient auch dem gegenseitigen Kennenlernen.

Verschwiegenheitspflicht: Jede/r PsychotherapeutIn unterliegt der Verschwiegenheitspflicht: „Der Psychotherapeut sowie seine Hilfspersonen sind zur Verschwiegenheit über alle ihnen in Ausübung ihres Berufes anvertrauten oder bekannt gewordenen Geheimnisse verpflichtet“(§15 PthG). Die Verschwiegenheit darf nur in Ausnahmefällen aufgehoben werden.

Ein Kostenzuschuss durch die Krankenkasse ist möglich, dazu benötigen Sie für die Krankenkasse eine Bestätigung Ihres praktischen Arztes, welche vor der zweiten Therapiesitzung ausgestellt werden muss (Stand Feb.16 lt. WLP: SVB 50 EUR, BVA 40 EUR, VAEB 28 EUR, GKK 21,80 EUR).

Ich bitte Sie, Termine rechtzeitig (24 Stunden davor) abzusagen.